28.01.2010 21:34 Alter: 222 Tag(e)

Hias-Kern Hintergründe

Von: Philipp Schmid

Gemeinsames Training mit der Soli Dachau und der Auftakt zum ersten Rennen.

Am Samstag, den 23.01.2010 starteten wir pünktlich um 06:00 Uhr in ein ungewisses, jedoch spannendes Wochenende. Wir trainierten gemeinsam mit der Soli Dachau auf dem Rennhang vom Sonntag, die beiden Teams ergänzten sich fast in allen Punkten. Während der Trainer der Soli Dachau, Markus Krassnitzer, den Lauf steckte, kümmerte sich Michael Linscheid um die Zeitnahme. Somit konnten alle Rennläufer hervorragend trainieren, und der Samstag entpuppte sich als effektiver und produktiver Trainingstag. Überschattet wurde das Training von einem schweren Sturz von Sophia Moll, der wir alle Gute Besserung wünschen.

Wir ließen den 23.01. mit einem Starttraining und einer letzten freien Fahrt ausklingen und machten uns auf den Weg Richtung Oberkrimml in unsere Pension Marianne. Die Hausherrin stellte uns ihre Garage zur Verfügung, dort konnten wir unsere Rennski perfekt auf den Sonntag vorbereiten. Nachdem einige Kinder lernen mussten, da in der Schule ja auch gerade eine stressige Zeit ansteht, erklärten sich Sandra, Sarah und der Michi bereit die Ski zu wachsen und zu schleifen. Die drei kamen erst um 22:30 Uhr aus der Garage, zu der Zeit waren im Zimmer von Phillip, Markus, Alex und Michi noch die Sabi, Marlene und Sandro zu Besuch. Wir quatschten alle noch miteinander über verschiedene Themen wie Schule, Skifahren, Rennen, Geschichte, Glaube und feierten eine ausgelassene Zimmerparty.

Leni: "Glaub der kein Wort, die ist EVANGELISCH!"

Die anderen, wie Nik, David, Lisa, Jojo, und Steffi waren zu dieser Zeit bereits im Bett. So gegen 23:30 Uhr machten wir uns dann auch alle auf den Weg ins Bett. Da wir am nächsten Tag nur 10 Minuten zur Rennstrecke hatten, konnten wir wenigsten ein bisschen ausschlafen und mussten erst gegen 07:30 Uhr Frühstücken. Am Sonntagmorgen standen wir dann pünktlich um 08:15 Uhr am Lift und bereiteten uns gut auf den ersten und zweiten Lauf vor. Wir haben uns 1-2 mal den Lauf angeschaut, haben uns mit einer Freifahrt mit Riesenslalomradien aufgewärmt. Anschließend mussten die Kleinen von uns schon ins Starthaus. Die Größeren halfen den Kleinen beim ausziehen und fertig machen. Zur Siegerehrung stellte die Familie Riedl einen Nutella und Zupfkuchen und alle ließen ihn sich schmecken.

Einen kleinen Dank an unseren Fotografen Hans Riedl, an Irene Riedl, unsere Kuchenbäckerin, an die Familie Schmid, die unsere Jacken und Hosen ins Ziel brachte, an die Ute Schmid, die für uns startete und in ihrer Gruppe den 2. Platz einfuhr, an die Familie Saller, und vor allem an die Veronika Schüller, die uns den ganzen Tag anfeuerte und aufgemuntert hat, obwohl sie ja selber gern gefahren wäre, aber ja leider nicht konnte.

Am Sonntagabend kamen wir so gegen 19 Uhr wieder in Odelzhausen an und dieses spannende, teilweise erfolgreiche Wochenende neigte sich dem Ende zu.


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